Psychologischer Lesekreis

Psychologischer Lesekreis C.G.Jung

Wir freuen uns, dass der Lesekreis so gut angenommen wird und wir innerhalb der letzten Jahre gewachsen sind – innerlich wie äußerlich. Unser Austausch im Onlineformat hat sich bewährt, so dass wir gern daran festhalten wollen. Interessenten können sich gern an uns wenden und werden im Verteiler aufgenommen. Für die Veranstaltungen wird ein Unkostenbeitrag erhoben.

Dieser beträgt für Gäste 10 EURO pro Abend
Mitglieder zahlen 5 EURO / Abend

Jahrgang 2026

Innerhalb des vergangenen Jahres beschäftigte uns immer wieder auch die Frage des Auftauchens und Verstehens der Symbole, sowohl persönlicher als auch archetypischer. Wir wollen uns daher in diesem Jahr vertiefter mit dem symbolischen Leben auseinandersetzen. Die Termine für unsere Treffen lauten wie folgt:

Dienstag, 13.Januar 2026 – 20 Uhr: Zurück ins Wasser des Unbewussten (Kapitel 2) aus Erlösungsmotive im Märchen von M.-L. von Franz

Dienstag, 10.März 2026

Vergangene Lesekreise

Unter der Überschrift „Die Beziehungen zwischen der Tiefenpsychologie und den modernen Naturwissenschaften“ haben wir uns im Jahrgang 2022/2023 verschiedenen Schriften tiefer angenähert. So sind die Teilnehmer des Lesekreises nach und nach immer mehr zusammengewachsen. Seither fließen verschiedene Themen ein, zu denen wir uns austauschen. Die Moderation rotiert. Auch neue Teilnehmer und Teilnehmerinnen stoßen immer wieder zu uns und bereichern die Runde.

Jahrgang 2023

Im Jahr 2023 haben wir uns insgesamt 8x getroffen und uns inhaltlich u.a. an einen Text Gotthilf Islers zum Margaretenlied und das „Mysterium conjunctionis“ (GW Bd. 14/2, S. 127-133) von C.G.Jung herangewagt. Den Abschluss und Übergang ins neue Jahr bildeten der Austausch zur Mana-Persönlichkeit im Zusammenhang mit Jungs Werk „Die Beziehungen zwischen dem Ich und dem Unbewussten.

Jahrgang 2024

Auch in 2024 haben wir uns acht Mal im Onlineraum getroffen. Inhaltlichen Schwerpunkt bot die Auseinandersetzung mit verschiedenen literarischen Werken, angefangen beim Grimm’schen Märchen „vom Fischer und seiner Frau“ über die Jona-Geschichte bis hin zu Goethes Faust. Abschluss des Jahres bildeten zwei Treffen zum Thema des Wesens der Träume von Jung.

Jahrgang 2025

Im Jahr 2025 haben wir uns intensiv mit dem Thema der Träume befasst. Innerhalb von acht Treffen versuchten wir das Wesen der Träume tiefer zu erfassen und widmeten uns ihrer möglichen Botschaften. Über die Traumsymbolik gelangten wir hin zur näheren Betrachtung des Märchens ‚Aschenputtel‘. Abschluss des Lesekreisjahres bildete die Lektüre des Einführungstextes aus von Franz‘ Buch zu den Erlösungsmotiven im Märchen, welche uns in 2026 noch weiter begleiten sollen.